LoccoZ System AG

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Schulstrasse 9, 5707 Seengen, Schweiz

Lage

Beschreibung


Zuviel insbesondere von Kupfer für Kleinkinder schädlich. Kupfergehalte ab 2 mg/l Trinkwasser stehen in dem Verdacht, bei ungestillten Säuglingen Leberzirrhose zu verursachen. Trinkwasser sollte demnach geringe Gehalte an Kupfer oder Zink aufweisen (zwischen 0,01 und 0,1 mg/l). Die Wasserwerke liefern in aller Regel ein Wasser, welches diesen Ansprüchen genügt. Aufgrund des Leitungsnetzes im Haus können, je nach Wasserqualität, erhebliche Mengen an Kupfer in den ersten Jahren nach der Neuinstallation in das Trinkwasser übergehen. Spitzenwerte bis zu 5 mg/l sind möglich. Meist reduziert sich dieser Wert innerhalb der ersten zwei Jahre sehr deutlich.

Zink wirkt erst in sehr hohen Konzentrationen toxisch. Gehalte ab 30 mg/l können zu Überlkeit und Erbrechen führen. Des Weiteren zerstört Zink die Zink-/Kupferresorption, wodurch ein Kupfermangel entstehen kann. Solch hohe Gehalte kommen jedoch im Trinkwasser äußerst selten vor.

Trinkwasser ab Wasserwerk enthält im Mittel 0,009 mg/l Blei. Blei schädigt u.a. die Blutbildung, das zentrale und periphere Nervensystem sowie die Niere. Gerade für Kleinkinder bildet dieses Schwermetall eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Ab Gehalten von 0,01 mg/l sollte deshalb Wasser nicht mehr zur Zubereitung von Säuglings- und Kleinkindernahrung verwandt werden.

Die Konzentration von Cadmium im Trinkwasser ab Wasserwerk beträgt in der BRD in der Regel unter 0,01 mg/l. Schlecht gereinigtes Zink in verzinkten Rohren enthält größere Mengen an Cadmium., die in das Trinkwasser übergehen können. Die verschiedenen internationalen Regelungen für Trinkwasser sehen Grenzwerte zwischen 0,005 und 0,01 mg/l vor. Mit dem Blut verteiltes Cadmium wird zunächst von der Leber aufgenommen. Bei der chronischen Exposition von Cadmium stehen Störungen der Niere im Vordergrund. Besondere Beachtung findet in der Literatur die sog. Itai-Itai-Erkrankungen. Stark mit Cadmium belastete Lebensmittel führten in den fünfziger Jahren in Japan zu schwerwiegenden Schädigungen, wie schmerzhaften Skelettveränderungen. Von einigen Toxikologen wird ein Zusammenhang zwischen Cadmium-Belastungen und Bluthochdruck-Erkrankungen vermutet.

Das Kernstück die if-Box der neuen Wassermanagement-Lösung ist unsichtbar für den Verbraucher, denn es steckt im Bau. Auch im Bau kann eingespart werden, da durch das Einrohr-System rund 2,5 mal weniger Leitungen verlegt und Spülkästen überflüssig werden.