Kindergarten

Kindergarten

Ausgefüllt 30%

Information


Langgarbenstrasse 12, 4416 Bubendorf, Schweiz

Lage

Beschreibung


Im Schuljahr 2016/2017 werden an unserer Schule in vier Kindergärten (Brühl, Langgarben, Akazien 1+2) 73 Kinder sowie 250 Kinder an der Primarschule unterrichtet. Die Primarschülerinnen und -schüler werden in 12 Regelklassen geführt. Total sind 323 Kinder (Vorjahr 322) an der „Schule Bubendorf“. 44 Lehrpersonen engagieren sich in einem Voll- oder Teilzeitpensum an der Schule Bubendorf.

Wir starten in ein neues Schuljahr. Jeder Start bietet neue Chancen, wenn wir einen Start bewusst mit einem Neuanfang verbinden. In der Schulgemeinschaft an der Schule Bubendorf ist es unser Ziel, einander darin zu unterstützen, dass wir unsere Chancen optimal nutzen können. Lehrpersonen unterstützen sich gegenseitig, Lehrerinnen und Lehrer unterstützen ihre Schülerinnen und Schüler und diese sich wiederum untereinander. Nicht zu vergessen ist die Unterstützung des Elternhauses, welches den grössten Beitrag zu einer guten Entwicklung unserer Jugend leistet. Unsere Kinder brauchen wohlwollende Zuneigung, die Gemeinschaft mit den Erziehungsberechtigten sowie deren Führung.

Es gibt das Sprichwort „Aller Anfang ist schwer“. Ja, öfters ist es so. Jedoch gibt es auch das Sprichwort „Frisch gewagt, ist halb gewonnen“. Daran wollen wir uns halten. Wir wollen den Anfang mit Mut und Zuversicht angehen, denn „aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge“ (Cicero, 106-43 v. Chr., römischer Staatsmann).

Lehrplan 21. Er ist im Kanton Baselland ab dem Schuljahr 2015/2016 für alle Primarschulen obligatorische Richtschnur für die Gestaltung des Unterrichts. Wie schon der alte Lehrplan, ist auch dieser für die Bevölkerung über die Webseite des Kantons Baselland öffentlich zugänglich (http://bl.lehrplan.ch). Mit dem Lehrplan 21 werden die Ziele der Volksschule in allen deutsch- und mehrsprachigen Kantonen harmonisiert (

21 Kantone: Aargau, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Glarus, Graubünden, Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schaffhausen, Schwyz, Solothurn, St. Gallen, Thurgau, Uri, Wallis, Zug, Zürich). Es ist der erste gemeinsame und derart breit abgestützte Lehrplan. Nur die erste Fremdsprache (Englisch oder Französisch) ist nicht harmonisiert. Die auffallendste Änderung im Lehrplan 21 ist, dass die Unterrichtsziele als Kompetenzen formuliert sind. Wir müssen jedoch nicht befürchten, dass alles neu und anders wird, denn die Lehrerinnen und Lehrer arbeiten mit den bisherigen Lehrmitteln, welche im Grossen und Ganzen auf den Lehrplan 21 abgestützt sind.

In der Schule sind wir in einer kunterbunten Gemeinschaft zusammen und verbringen viele Stunden miteinander. Die Verschiedenheit der Lehrpersonen, der Schülerinnen und Schüler wirkt ansteckend, anregend, spornt an, benötigt jedoch auch eine grosse Portion gegenseitiger Toleranz. Wir haben alle ein gemeinsames Ziel, das diese Gemeinschaft zusammenhält. Es ist das

Wachsen in den Kulturgütern unserer Gesellschaft, welche im Lehrplan und unserer Stundentafel ihren Niederschlag gefunden haben. Die Palette ist vielseitig und der Kindergarten legt die wichtige Grundlage zum grossen Fächerkanon der nachfolgenden Primarschule. Da sind die grundlegenden Fächer Deutsch, Mathematik, Mensch und Umwelt, Französisch und Englisch. Dazu gesellen sich die musischen Fächer Sport, Musik, Zeichnen, Werken textil und Werken allgemein. In den fächerübergreifenden Zielen zu wachsen ist ebenso wichtig. Es gilt soziale Aspekte zu üben, sich in der Selbsterkenntnis zu stärken und die Lernmethoden zu erweitern.