Steinmann Architekten

Architekt

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Information


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Würzenbachstrasse 24, 6006 Luzern, Schweiz

Lage

Beschreibung


Wenn Grosses entsteht, ist der Weg eines der Ziele. Deshalb zeigen wir hier einige Projekte, die noch in Arbeit sind. Ausgehend von der Idee, einer Vision führt der Baufortschritt entlang einer gewissenhaften Planung und Betreuung durch Steinmann Architekten bis zur Fertigstellung. Eine Vision wird Wirklichkeit.

Steinmann Architekten steht während der gesamten Bauphase mit der Bauherrschaft, Planern, Dienstleistern und Leistungserbringern in Kontakt, koordiniert und kommuniziert. So sind alle Beteiligten immer auf dem neusten Stand, sehen Fortschritte.

Uns ist wichtig, die Bautätigkeit als Prozess zu sehen, zu verstehen und dementsprechend zu planen und zu begleiten. Nichts entsteht von heute auf morgen. Grosses braucht Zeit, muss wachsen und gedeihen. Folgende Projekte sind auf gutem Weg, immer besser zu werden.

Steinmann Architekten fragt interessiert nach und geht engagiert auf  die Wünsche und Vorstellung der Auftraggeber ein. Gerne auch so, dass kontextuelle Zusammenhänge sichtbar werden. Und so öffnet sich  manche überraschende Tür zu attraktiven architektonischen Lösungen. 

Dabei begleitet Steinmann Architekten die Bauherrschaft persönlich. Dies bis hin zum innenarchitektonischen Ausbau und zu Fragen der Materialisierung. Ökonomische Anforderungen können wir so stets unter Kontrolle behalten und reagieren. Bei Bedarf stützen wir uns auf unser bewährtes Netzwerk mit verlässlichen Partnern, die gleiche Ansprüche wie wir haben: Qualität in allem, Stilsicherheit bis ins Detail und Zuverlässigkeit in jeder Hinsicht. 

Der zweigeschossige flache und ausladende Neubau ist sensibel in das gewachsene Quartier eingebettet. Die Materialisierung und das Konstruktionskonzept lehnt sich an die umliegenden Chaletbauten an, welche jeweils mit einem massiven Sockel und einem darüberliegenden Holzbau konzipiert sind. Tiefe Einschnitte in den Fassaden und markante Dachlukarnen dienen zur zusätzlichen Belichtung des tiefen Grundrisses. Unter den teilweise imposanten Auskragungen entstehen grosszügige und geschützte Aussenräume. Das Material- und Farbspektrum beschränkt sich in der Hauptsache auf Sichtbeton, schwarz eingefärbten Holzriemen aussen und Eichenholz im Innern. Einzig die in dunkelrot gehaltenen Beschattungsmarkiesen setzen einen diffusen Farbakzent.

Das Konzept sieht zwei Gebäude vor. Auf diese Weise kann der bestehende Aussenpool erhalten und im Projekt gewinnbringend integriert werden. Die beiden dreigeschossigen Gebäude, die dem Hang folgend, geschossweise unterschiedlich  gestaffelt sind, orientieren sich klar Richtung Seebecken und drehen sich vom hohen Nachbargebäude weg. Auf diese Weise kann eine möglichst unbehinderte Sicht und Besonnung Richtung Westen gewährleistet werden. Die Geometrie der Gebäude ist unregelmässig verzogen. Einserseits folgen die Fluchten den Höhenkurven, gleichzeitig scheinen sie wie Eiswürfel mit dem fest Fels zu verschmelzen - «on the rocks».

Die terrassierten und geschossweise gestaffelten Bauten werden durch die markante Dimension der Geschossplatten geprägt. Als Gebäudehülle sind Betonelemente in einem dunklen, matt schwarzen Naturton vorgesehen. Fensterfronten in Holzmetall, kontrastieren als bronzefarbene, matt glänzende Elemente. 

Die Architektur der Residenz wird durch geschlossene Volumen und grosszügig verglaste Flächen geprägt. Private Bereiche erhalten auf diese Weise die notwendige Intimität und öffentliche Zonen die prachtvolle Aussicht zum See. Das Wechselspiel zwischen geschlossenen und transparenten Flächen erzeugt eine spannungsvolle und konsequente Ausstrahlung. Nach Osten und Süden sind die Verglasungen zurückversetzt, sodass grosszügige Terrassen entstehen, welche durch das alles überspannende Dach beschattet und geschützt werden. Als Materialien sollen Naturstein und Holz dominieren. Die Wohnfläche kann bis zu 900 m

Der eingeschossige Garagenanbau grenzt den privaten Garten von der Zufahrt ab, während hohe Natursteinmauern entlang den Grenzen den Aussenraum klar definieren. Die soliden Materialien, die klaren Formen, sowie schnörkellose Details prägen den zeitlosen Charakter des grosszügigen Wohnhauses.

Ob Wohnbau oder Gewerbebau: Verfügbare Flächen gilt es, optimal zu nutzen. Beim Wohnbau, um Wohnqualität, Individualität und Marktpreise sicherzustellen. Beim Gewerbebau mit Blick auf funktionale, logistische und wirtschaftliche Effizienz.

Steinmann Architekten konzipiert, plant und realisiert Bauten sowohl für private Bauherren und institutionelle Anleger wie auch gewerblich Betriebe. Persönliche Begleitung über die gesamte Projektphase ist selbstverständlich. 

Aufgrund der heterogenen architektonischen Vielfalt im umliegenden Quartier, wird bewusst eine eigenständige Architektur gewählt. Die Geometrie der Gebäudevolumen ist unregelmässig prismatisch geformt. Als Dachform werden Satteldächer vorgeschlagen. Dies soll als Anlehnung an die heute bestehende Liegenschaft verstanden werden, aber auch als Referenz an die ländliche Lage des Baugebietes. Im Grundriss ist die Form intuitiv gestaltet und soll als Gesamtkomposition gelesen werden. Die beiden unterschiedlichen Volumen „kommunizieren“ miteinander und bilden ein spannungsvolles eigenständiges Ensemble. Im differenziert gegliederten und flach terrassierten Aussenraum entstehen attraktive Begegnungszonen und Freiflächen.

Anstelle des heute bestehenden dreigeschossigen Mehrfamilienhauses aus den 40er-Jahren, soll ein Ersatzneubau mit sieben Kleinwohnungen entstehen. Im Untergeschoss sind eine Einstellhalle, sowie Keller- und Technikräume untergebracht.

Der Grundriss ist jeweils auf den Längsseiten einseitig flach abgeschrägt. Die Schrägstellung des Körpers, analog dem alten Gebäude, sowie die Einfügung des Gebäudegrundrisses ins Grundstück, begründen diese Geometrie. Das Attikageschoss ist jeweils auf beiden Stirnseiten unterschiedlich zurückversetzt und staffelt auf diese Weise das Volumen.

Die Parzelle liegt am Südhang des Bürgenberges, unmittelbar oberhalb des Dorfkerns von Ennetbürgen. Das bestehende Bauernhaus bleibt erhalten und bildet einen integrierenden Bestandteil der Neuüberbauung.  Ein Baumgarten mit Obstbäumen, die teilweise bis zu 100 Jahre alt sind, umgibt die Liegenschaft. 

Schwerpunkt der architektonischen Gestaltung für die Neubauten ist die präzise Setzung der Volumen im gewachsenen Hang. Die einzelnen Gebäude kragen talseitig im Sockelgeschoss leicht über den Geländeverlauf hinaus. Das sorgfältige Einfügen der Häuser ins Gelände wird auf diese Weise als Gestaltungsschwerpunkt thematisiert. Es kann auf unnötige Aufschüttungen und Abgrabungen verzichtet werden. 

Gleichzeitig kann mit dieser Massnahme die Kernzone mit wertvollem Tageslicht versorgt werden und es entstehen spannende Sichtbezüge. Die als Skulptur, in Vollstahl, konstruierte Treppenanlage bezieht sich formal auf die Dynamik der Wegführung und dient gleichzeitig als grosszügige Begegnungs- und Kommunikationszone.

Räume für eine Arztpraxis, Zahnarztpraxis, Klink oder ein Ambulatorium stellen besondere Ansprüche: Wie müssen die Räume für einen optimalen betrieblichen Ablauf organisiert sein? Wo sind die Ein- und Ausgänge? Was gilt es mit Blick auf Hygiene und Sterilität zu beachten? Wo gehören welche Anschlüsse hin? Welche Farben und Materialien eignen sich? Welches Licht empfiehlt sich?