Dr. Ronald Bugglin

Arzt

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Seestrasse 122, 8700 Kuesnacht Zuerich, Schweiz
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Lage

Beschreibung


Seit 1994 arbeiten wir mit allen Arten von Hautimplantaten. Als zuverlässigste Substanz hat sich die Hyaluronsäure bewährt. Wir verwenden derzeit Hyaluronsäuren der Marken Restylane, Juvéderm, Elansé und Mesoestetic.

Die Behandlung mit der neuen Hyaluronsäure Volite® von Juvéderm wurde für eine jüngere Altersgruppe konzipiert. Das Produkt besteht seit Februar 2017 und verbessert, gemäss Studie, das Erscheinungsbild der Haut und unterstützt die Feuchtigkeit und Elastizität der Haut.

Ein chemisches Peeling regt die Kollagenbildung in tieferen Hautschichten an und trägt die Schüppchen der oberen Hautschicht ab. Die Porengrösse wird somit verfeinert,  Fältchen werden reduziert und Pigmentunregelmässigkeiten ausgeglichen. Zudem hemmt das Peeling den Wachstum von akneverursachenden Bakterien, was ebenso für eine Verbesserung des Hautbildes beiträgt.

Der Winteranfang gilt als bester Zeitpunkt für ein chemisches Peeling. Vor Sommerbeginn sollte man nur peelen, wenn direkte Sonne gemieden wird, keine Ferien in sonnenintensiver Gegend anstehen und täglich ein UV-Block mit SPF 50 angewandt wird.

Empfohlen werden 3 bis 5 Sitzungen im Abstand von 4 Wochen. Der Erfolg spricht für sich. Das Hautbild wird glatter und straffer, Poren werden minimiert, Pigmentstörungen verschwinden, sogar Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen können reduziert werden. Das Treatment selbst dauert ca. 60 Minuten und kostet je nach Anwendungsbereich ca. SFr. 250.-.

Die Microdermabrasion ist ein modernes, mechanisches Peeling bei dem mit einem feinen Kristallstrahl unter Vakuum Hautschüppchen abgetragen werden. Sie wird eingesetzt zur Behandlung von Pigmentstörungen, grossporiger Haut, feinen Aknenarben, Fältchen und Akne.

Bei diesem als Elektroporation bezeichneten Effekt wird die Membran durch den Einfluss eines elektrischen Feldes soweit destabilisiert, dass durch elektrostatische Kräfte Wasser in die Membran gedrückt wird. Solange das Feld anliegt, können diese als Elektroporen bezeichneten wässrigen Kanäle expandieren. Somit können auch große Moleküle in die Haut geschleust werden. Bei der TMT SystemTM Elektroporation handelt es sich um eine nicht invasive Behandlungsmethode.

In der traditionellen Mesotherapie werden Wirkstoffe mittels zahlreicher oberflächlicher Injektionen in die Haut eingebracht. Bei der Elektroporation wird ohne Nadel eine ausserordentlich feine Verteilung der eingeschleusten Wirkstoffe wie Hyaluronsäure oder andere Wirkstoffe gewährleistet.

Die Fäden bestehen aus Polymilchsäure und lösen sich nach einigen Wochen langsam auf. Hierbei wird eine Stimulation des Bindegewebes zur Bildung von Kollagen verursacht, die Haut wird an den neuen Stellen fixiert und Volumen wird aufgebaut.

Nach dem Eingriff kann der gewohnten Arbeit wieder nachgegangen werden. Hämatome und ein ziehendes Gefühl durch den Zug der Fäden in den darauf folgenden Tagen bis zu zwei Wochen sind normal und leicht unangenehm, jedoch nicht schmerzhaft.

Hochfrequente, sogenannte Radiowellen werden in der tiefen Lederhaut und im Fettgewebe freigesetzt. Dadurch werden die gewünschten Schichten selektiv erwärmt, wobei die Epidermis (Oberhaut) gleichzeitig gekühlt und geschützt wird. Diese selektive Erwärmung festigt das Kollagen, welches im Alter abnimmt und die Haut schlaff erscheinen lässt. Durch das Zusammenziehen des Kollagens (auch „Shrinking“ genannt) und das Verkürzen der fibrösen Septa wird die Haut straffer und wirkt jugendlicher.

Durch die selektive Erwärmung werden die Fettzellen zerstört. Das Fett wird auf natürlichem Weg über das Lymphsystem und die Leber abtransportiert. Gleichzeitig wird das Kollagen, welches im Alter abnimmt und die Haut schlaff erscheinen lässt, gefestigt. Als Folge kommt es zu einer Abnahme des Umfanges im Problembereich.

Die PDT ist eine vergleichsweise unkomplizierte Therapiemöglichkeit zur effektiven Behandlung oberflächlicher Hauttumoren. in einer Kombination von Laserlicht, Sauerstoff und einer lichtempfindlichen Substanz, können Krebszellen zerstört werden.

Typische Krankheitsbilder sind die aktinische Keratosen. Nach einer PDT werden die zerstörten Zellen durch normale Zellen ersetzt. Dadurch kommt es zu einer guten Heilung mit nur geringfügiger Narbenbildung.

Ist die Funktion der Venenklappen gestört, beispielsweise durch eine Schwäche des Gewebes der Venen oder der Venenklappen, kann es zu einer Umkehr der Strömungsrichtung mit der Folge eines Blutstaus in den Blutgefässen und einer Dehnung der Venen kommen. Der erhöhte Druck presst Flüssigkeit aus den Venen in das umliegende Gewebe (sog. Gewebewasser).